Seit ich denken kann bin ich Natur- und Tierverliebt.

Ich erinnere mich immer gerne an die zahlreichen Spaziergänge durch den Wald mit meiner Mama zurück.
Wir haben Blätter und Moos gesammelt und uns immer ganz vorsichtig den Lichtungen genähert um vielleicht den Blick auf ein Reh erhaschen zu können. Als Tochter einer Biologin hätte es vermutlich auch nie anders sein dürfen und ich wurde deswegen sehr früh für die Natur sensibilisiert.

Meinen Opa konnte ich leider nie kennen lernen, jedoch dafür seine Kunst. Als Tischler schnitze er sehr gerne in seiner Freizeit unsere heimischen Vögel und bemalte diese farbgetreu. Diese Figuren haben mich immer schon begeistert und natürlich wollte ich diese Vögel dann auch in der freien Natur entdecken.

So wie er die Tiere durch seine Figuren verewigt hat – die immer noch einen Platz in unserem Haus haben – so verewige ich sie auf meine Art und Weise: Mit der Kamera. Ich möchte den Menschen, durch meine Bilder, die Natur nahe bringen und zeigen, dass an jedem Fleckchen etwas Wundervolles schlummert.

In meiner Kindheit kreuzten viele weitere Tiere meinen Weg.

Seit meinem ersten richtigen Kontakt mit Pferden, als ich gerade einmal 3 Jahre alt war, bin ich fasziniert von ihnen. Das führte dazu, dass ich bereits im Kindergartenalter geritten bin und auch später jede freie Minuten bei den Pferden verbracht habe. Meine Eltern haben mich oft nur beim Abendessen gesehen. 2012 konnte ich mir dann endlich mit meiner Stute Winona „Noni“ den Lebenstraum des eigenen Pferdes erfüllen.

Die Liebe zu unseren Haustieren habe ich schließlich mit der Leidenschaft für die Fotografie verbunden.

 

 

 

 

 

Mein Equipment:

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